Jonas Kapfer studiert im 2. Semester Management & Consulting im Sport. Sein angestrebter Abschluss ist der Master of Science, 1-Fach.
Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?
Um das Bachelor-Sportstudium mit Sportmanagement zu vertiefen.
An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?
Wie erwartet gibt es im Master etwas mehr Praxisbezug als im Bachelor. Außerdem gibt es viele interessante Gastvorträge und Vertiefung von Themengebieten, welche man im Bachelor nur grob behandelt hat. Es fehlte in meinen Augen die Behandlung von immer relevanteren Themen wie z.B. Online-Marketing und Social Media. Zudem könnte man mehr auf typische Jobs eingehen und einen möglichen Bewerbungsverlauf simulieren und besprechen.
Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?
Betriebliches Arbeiten mit dem eigenen Hobby Sport. Man hat die Möglichkeit in seinem zukünftigen Job nicht 40h/Woche im Büro zu sitzen, sondern im Rahmen der Arbeit aktiv und gesund zu sein und zudem andere Menschen zu bewegen.
Was war bisher die größte Herausforderung?
Anspruchsvolleres wissenschaftliches Arbeiten für Hausarbeiten, Exposés etc. Vermehrter sprachlicher Anspruch durch englische Vorträge und englische Literatur.
Was wollen Sie einmal damit werden?
Sportmanager bestenfalls im Sportartikelhandel oder Vereinsmanagement.
Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?
Der Master Management und Consulting im Sport ist durchaus interessant, auch weil er eine passende Mischung aus Beratung und Management liefert. Durch die kleine Gruppe entsteht schnell ein Zusammenhalt im Seminar und außerhalb. Dadurch ist auch die Kommunikation mit den Dozenten und Lehrbeauftragten sehr persönlich und unkompliziert.
Ich möchte später im Sportmanagement arbeiten, am liebsten in Projekten oder in der Organisationsentwicklung von Vereinen oder Verbänden.
Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?
Im Bachelor habe ich Prävention und Rehabilitation studiert, aber gemerkt, dass mich die organisatorische Seite des Sports doch mehr reizt. Der Master Management und Consulting im Sport war für mich die Chance, in Richtung Sportmanagement und Strategie zu gehen.
An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?
Erfüllt haben sich definitiv die praxisnahen Inhalte. Ich wollte verstehen, wie Sportorganisationen funktionieren, und das lernt man hier richtig gut. Etwas anders als gedacht war, dass der Einstieg breiter ist als erwartet. Man taucht nicht sofort in Eventmanagement ein, sondern lernt viele Bereiche kennen. Im Nachhinein war das aber wertvoll.
Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?
Ich mag die Mischung aus Sportbezug und Management. Vor allem macht es Spaß, an realen Problemstellungen zu arbeiten und Lösungen zu entwickeln, die man später im Berufsalltag wirklich brauchen kann.
Was war bisher die größte Herausforderung?
Die Umstellung vom gesundheitsorientierten Bachelor auf wirtschaftlichere Inhalte war anfangs ungewohnt. Außerdem fordert die Projektarbeit viel Organisation, aber man wächst schnell rein.
Was wollen Sie einmal damit werden?
Ich möchte später im Sportmanagement arbeiten, am liebsten in Projekten oder in der Organisationsentwicklung von Vereinen oder Verbänden.
Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?
Man sollte Lust auf Management, Organisation und strategisches Arbeiten haben. Und man sollte die Praxisprojekte im Studium nutzen, da lernt man am meisten für den späteren Beruf und kann gute Kontakte knüpfen.