Sales Engineering and Product Management

  • Wie kommt das Produkt zum Kunden?
  • Wie erkläre ich technische Prozesse eines Produktes?
  • Wie berechne ich Prozesse technischer Anlagen?
  • Wie präsentiere ich mich und die technischen Produkte meines Unternehmens optimal?
  • Wie arbeite ich mit Kunden und Lieferanten zusammen?
Maximilian Schnier

Der Studiengang und die Möglichkeiten im Anschluss haben mich direkt begeistert.

Maximilian Schnier  – Master
Maximilian Schnier

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Vor dem Studium habe ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Im Zuge dessen habe ich festgestellt, dass ich gerne ein größeres technisches Verständnis erlangen möchte. Zusätzlich hat mir die Arbeit im Vertrieb viel Spaß bereitet, sodass ich nach etwas Internetrecherche auf SEPM gestoßen bin. Der Studiengang und die Möglichkeiten im Anschluss haben mich direkt begeistert.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Ich bin mit dem SEPM-Studium sehr zufrieden! Man wird ideal auf Berufsfelder, wie den technischen Vertrieb, vorbereitet und hat im Anschluss zahlreiche Möglichkeiten. Sehr gut finde ich, dass man durch die Vertiefungswahl einen Teil der Module nach eigenen Interessen belegen kann. Allerdings ist keine Zeit für Praktika vorgesehen, weshalb man dies frühzeitig einplanen und organisieren sollte.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Für mich besteht der größte Reiz in der Mischung an Inhalten. Technische, wirtschaftliche und selbst gewählte Module innerhalb der Vertiefungsrichtung wechseln sich ab. Man erhält so einen großartigen Gesamtüberblick, aber kann sich ebenso spezialisieren. Außerdem gefällt mir, dass der Studiengang eher klein ist und man somit einfach mit weiteren Studierenden in Kontakt kommen kann.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die für mich größte Herausforderung stellten verschiedene Module im ingenieurswissenschaftlichen Grundstudium dar. Hier waren sehr viel Zeit und Motivation nötig, was sich aber im Nachhinein auf jeden Fall auszahlt.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich kann mir sehr gut vorstellen im Bereich der Automatisierungstechnik, Digitalisierung oder Vernetzung zu arbeiten. Gerne arbeite ich in längeren Projekten, sodass der technische Vertrieb oder das Produktmanagement auf jeden Fall Optionen für mich sind.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Wichtig ist direkt von Beginn an am Ball zu bleiben! Besonders im Bachelor kann es am Anfang sehr stressig und hart sein, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Mindestens genauso wichtig ist es, stets im Austausch mit anderen Studierenden zu sein, da sich so vieles einfacher gestaltet.

Zoé Kolster

Meine Erwartungen an den vertrieblichen Teil des Studiums wurden erfüllt, sogar zum Teil übertroffen, da dieser praxisnäher war als zunächst gedacht.

Zoé Kolster  – Bachelor
Zoé Kolster

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Die Entscheidung für SEPM fiel durch mein Interesse an Management und vertrieblichen Abläufen.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Meine Erwartungen an den vertrieblichen Teil des Studiums wurden erfüllt, sogar zum Teil übertroffen, da dieser praxisnäher war als zunächst gedacht. Gleichzeitig war der Maschinenbauanteil umfangreicher als erwartet.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Insgesamt spricht mich nach wie vor der vertriebliche Bereich am meisten an. Ich habe deshalb auch die Möglichkeit genutzt einen Job als studentische Hilfskraft am ISSE zu beginnen, um dort mein Interesse weiter vertiefen zu können.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Das eigenständige Strukturieren meines Lernens und die Organisation meines Studiums waren, nachdem die Schule immer alles vorgegeben hatte, die bislang größte Herausforderung.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich habe mich noch nicht auf einen konkreten Berufswunsch festgelegt. SEPM bildet so aus, dass uns eine Vielzahl an beruflichen Perspektiven nach dem Studium erwarten.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Lernt kontinuierlich mit und lasst euch von Rückschlägen nicht entmutigen.

Studiengänge in diesem Fach

Wirtschaftspsychologie

  • Wie findet man das richtige Personal?
  • Wie motiviert man Mitarbeiter?
  • Was ist eine gute Mitarbeiterführung?
  • Was ist Organisationsentwicklung?
  • Wie gestaltet man Arbeitsplätze?
Julian Decius

Um hier mit einem Irrglauben aufzuräumen: Im Psychologiestudium geht es nicht darum, zu lernen, andere Menschen zu analysieren, ihre Gedanken zu lesen oder sie zu manipulieren.

Julian Decius  – Masterstudent
Julian Decius
Julian Decius studiert im 3. Semester Wirtschaftspsychologie. Sein angestrebter Abschluss ist der Master of Science.

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Als angehender Abiturient wusste ich zunächst nicht, welches Fach ich studieren sollte. Auf einem Hochschulinformationstag besuchte ich dann unter anderem auch eine Veranstaltung mit dem Titel „Was machen Psychologen eigentlich in der Wirtschaft?“. Als ich den Hörsaal verließ, hatte ich meine Entscheidung für die Wirtschaftspsychologie bereits getroffen – eine Bauchentscheidung, die ich nicht bereute. Ich sammelte weitere Infos zum Studiengang sowie den beruflichen Möglichkeiten und fühlte mich dadurch in meiner Wahl bestätigt.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Ich hatte mich ausführlich über den Studiengang Wirtschaftspsychologie in Bochum informiert und ging ohne eine explizite Erwartungshaltung an mein Studium heran. Daher war ich auch nicht überrascht, dass in den ersten Semestern vor allem Statistik/Methodenlehre und (bio-)psychologische Grundlagen im Vordergrund standen. Einige meiner Kommilitoninnen und Kommilitonen, die mehr wirtschaftliche Inhalte erwartet hatten, wechselten daher auch relativ schnell das Studienfach. Um hier auch mit einem weiteren verbreiteten Irrglauben aufzuräumen: Im Psychologiestudium geht es nicht darum, zu lernen, andere Menschen zu analysieren, ihre Gedanken zu lesen oder sie zu manipulieren. Stattdessen durfte ich Theorien lernen, die den Ablauf von Organisationen und das Verhalten von Menschen z.B. in Gruppen erklären können. Die wichtigste Erkenntnis dabei war für mich, dass man all diese Prozesse nie wirklich vorhersagen kann, sondern nur näherungsweise bestimmen.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Mir gefällt, dass ich einen breiten Einblick in die Grundlagen der Psychologie erhalten konnte, aber mir ebenso einen Überblick über BWL, Management, Marketing, Arbeitsrecht und ähnliche verwandte Fächer verschaffen konnte – kurz: Die Interdisziplinarität des Studiengangs macht für mich den besonderen Reiz aus. Mit am meisten Spaß haben mir außerdem praktische Veranstaltungen gemacht wie ein Seminar, in dem wir ein Training gestalten durften und dazu Feedback von professionellen Trainern erhielten, oder auch ein Planspiel zur Existenzgründung.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Eine große Herausforderung war sicherlich die Umstellung des Lernens. In den Klausuren, die oftmals in einem relativ kurzen Zeitraum gedrängt am Semesterende stattfinden, werden viele Details abgefragt, was eine ganz andere Vorbereitung als zu Schulzeiten erfordert. Gerade die erste Statistikklausur ist hier zu nennen; viele der Inhalte habe ich erst bei der eigenen praktischen Anwendung einige Semester später wirklich verstanden. Die meisten anderen Herausforderungen habe ich während meiner Arbeit im Fachschaftsrat neben dem Studium erlebt und dort prägende Erfahrungen sammeln können.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Viele Wirtschaftspsychologen arbeiten in Unternehmensberatungen oder in der Personalauswahl bzw. Personalentwicklung großer Unternehmen, andere als (selbstständige) Trainer und Coaches. Obwohl der Schwerpunkt in Bochum eher auf der Organisations- und Personalpsychologie liegt, ist auch ein Job im Marketing eine Alternative. Ich persönlich kann mir auch gut eine Karriere in der wirtschaftspsychologischen Forschung vorstellen.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Wichtig zu wissen ist, dass es sich um einen Psychologiestudiengang handelt, der über wählbare Nachbarfächer mit wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten angereichert wird. Gerade diese grundlegende psychologische Ausbildung sehe ich als große Stärke des Studiengangs an – wer jedoch stattdessen ausführliche BWL-Kenntnisse und nicht nur einen Einblick in die Wirtschaft erwerben möchte, könnte vom Konzept des Studiengangs enttäuscht werden. Insgesamt kann ich den Studiengang jedoch nur empfehlen; Mathe- und Englischkenntnisse sind ebenso notwendig wie ein Interesse an (aktuellen) wirtschaftlichen Themen, biologische Kenntnisse sind von Vorteil.

Rechtswissenschaft

  • Was ist Recht?
  • Gilt Recht immer und für jeden und ist überall gleich auf der Welt?
  • Ist Recht immer gerecht?
  • Wie unterscheiden sich Privatrecht, Strafrecht und öffentliches Recht?
  • Wie werden Streitfälle in der Gesellschaft gelöst?
Kristin Hermann

Jura kann sehr viel Spaß machen und einem ganz neue Sichtweisen auf das Leben gewähren.

Kristin Hermann  – Staatsexamen
Kristin Hermann

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich habe bereits vor dem Studium der Rechtswissenschaften an der RUB Management & Economics studiert. Allerdings habe ich nach dem Bachelorabschluss gemerkt, dass meine Interessen auch bereits während dieses Studiums weitestgehend innerhalb des rechtlichen Bereichs lagen (insbesondere im Handels- und Gesellschafts- sowie im Arbeitsrecht). Aus diesem Grund habe ich für mich selbst keine Zukunft mit einem Master in Management & Economics gesehen (welchen ich bereits angefangen hatte), sondern stattdessen mich für das Staatsexamen interessiert, mit dem ich anschließend im Oktober 2020 begonnen habe.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Wenn man erzählt, dass man Jura bzw. Rechtswissenschaften studiert, kommt in 80% der Fällen die Frage „Ist das nicht trocken?“ vom Gesprächspartner. Dieses Vorurteil hat man natürlich mit dem Studienstart auch im Kopf. Allerdings hat sich dies in keiner Weise bestätigt. Vielmehr sind die Rechtswissenschaften, ganz im Gegenteil zum Klischee, sehr abwechslungsreich und vielseitig. Man hat die Möglichkeit, vor allem im weiteren Verlauf des Studiums seine eigenen Stärken herauszufinden und diese vor allem im Schwerpunkt zunutze zu machen.

Zudem habe ich gehofft, die Möglichkeit zu haben, sich innerhalb des Studiums „spezialisieren“ zu können. Auch dies ist mit den Möglichkeiten innerhalb des Schwerpunktbereiches sehr gut möglich. Dieser ist äußerst vielseitig und bietet für jedes Interesse Veranstaltungen an. Innerhalb meines Schwerpunktbereiches gab es außerdem bereits Möglichkeiten, mit Berufsträgern aus der Praxis in einen Austausch zu gelangen, was mich sehr weitergebracht hat.

Die einzige negative Erwartung, welche ich hatte, bestand mit Blick auf die Examensvorbereitung. Zwar war diese auch zu Teilen sehr anstrengend. Allerdings würde ich im Nachhinein sagen, dass es weitaus weniger „schlimm“ war, wie es teilweise dargestellt wird.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Zu sehen, wie man sich persönlich und fachlich weiterentwickelt. Zu Beginn des Studiums können die Rechtswissenschaften teilweise sehr abstrakt erscheinen. Allerdings bietet die RUB sehr viele verschiedene Veranstaltungen, in denen man sein Wissen ausbauen kann. Vor allem die Momente, in denen man systematisch ein neues Fach erarbeitet und dieses versteht, es also in gewisser Weise „Klick“ macht, haben mir am meisten Spaß bereitet und mich zusätzlich motiviert. Auch der Austausch mit Kommilitonen über verschiedene juristische Themen kann sehr viel Spaß machen.

Zudem sind die Rechtswissenschaften ein Bereich, der das gesamte alltägliche Leben prägt. Während des Studiums sieht man teilweise auch in öffentlichen Diskussionen die Bezüge zum eigenen Studium und merkt, inwiefern das Gelernte in den kleinsten Alltagssituationen anwendbar ist. Dadurch hat man das Gefühl, sich nicht nur akademisch, sondern auch in Alltagssituationen fortzubilden.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Der schriftliche Teil des Staatsexamens. Zwar bereiten einen die Veranstaltungen auf die grundlegenden Themen ausführlich vor. Allerdings sieht man die „großen“ Zusammenhänge erst innerhalb der Examensvorbereitung und muss sich eine eigene Strategie des Lernens entwickeln. Dies lässt sich insbesondere auf die lange Vorbereitungszeit von teilweise über 2 Jahren zurückführen, welche man im Normalfall weder als Schüler noch als Auszubildender jemals erlebt hat. Bringt man allerdings ausreichendes Interesse und auch Spaß am Fach mit, lässt sich auch diese Herausforderung bewältigen.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Als ich noch in der Schule war, hätte ich diese Frage vermutlich besser beantworten können als jetzt. Da wäre die Antwort klar „Richterin“ gewesen. Mit dem Studium verändert sich allerdings teilweise auch die Sichtweise auf verschiedene Rechtsbereiche und mit Praktika und Nebentätigkeiten hat man die Möglichkeit, einen anderen Einblick in verschiedene Praxisbereiche zu sammeln. Aktuell würde ich deshalb vermutlich sagen, dass ich Anwältin werden möchte. Dadurch, dass mir das öffentliche Recht besonders Spaß macht, würde ich allerdings auch heute nicht ausschließen, den Weg in den Staatsdienst zu wählen. Andererseits arbeite ich bereits seit einiger Zeit als wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität und merke auch da, dass ich die Lehrtätigkeit von Dozenten sehr interessant finde. 

Alles in Allem möchte ich zunächst im Referendariat weitere Praxiseinblicke bekommen und mich im Anschluss daran konkret auf einen Berufszweig festlegen.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Wenn Euch rechtliche Zusammenhänge liegen und Ihr Interesse daran habt, wird das Jurastudium für Euch sehr interessant werden. Auch wenn Ihr noch unsicher seid, kann ich nur empfehlen, das Studium zumindest „auszuprobieren“ und keine Angst davor zu haben, dass es eventuell „doch nichts ist“ und man sich neu orientieren muss. Ich habe dasselbe getan und es bis heute keine einzige Sekunde bereut. Manchmal muss man verschiedene Wege ausprobieren, um im Endeffekt das Richtige für sich und den eigenen Berufsweg zu wählen.

Dabei sollte man zudem immer etwas finden, das einem tatsächlich Spaß macht, denn sonst wird man mit der zukünftigen Tätigkeit niemals glücklich. Versucht zwar mit anderen über Eure Entscheidungen zu sprechen und Euch Rat einzuholen, bedenkt aber auch, dass Ihr im Endeffekt selbst davon überzeugt sein müsst und nicht zu viel auf die Meinung anderer geben dürft. In jedem Fall kann Jura sehr viel Spaß machen und einem ganz neue Sichtweisen auf das Leben gewähren.

Britta

Britta zeigt euch heute ihr Studienfach Jura an der Ruhr-Universität Bochum und gibt euch einen Einblick in ihren Studienalltag.

Britta
Alina Mathis

Am meisten Spaß macht es Fälle zu lösen, die aktuell von gesellschaftlicher Relevanz sind und sich so nicht nur juristisch weiterbilden zu können.

Alina Mathis  – Staatsexamen
Alina Mathis

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich hatte bereits in der Oberstufe ein Praktikum in einer Rechtsanwaltskanzlei absolviert und dabei wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag von Rechtsanwälten, Richtern und Staatsanwälten erlangen können. Als ich mit der Wahl meines ersten Studiums nicht mehr zufrieden war, habe ich mich dann an diese Erfahrungen zurückerinnert und mir vom Jurastudium mehr Vielfalt für meine späteren Berufsmöglichkeiten erhofft.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Hinsichtlich der Breite an in Vorlesungen behandelter Themenfelder bin ich nicht enttäuscht worden. Außerdem bieten sich auch über den obligatorischen Prüfungsstoff hinaus viele Möglichkeiten, sich entsprechend der eigenen Interessen in spezifischen Themenbereichen weiterzubilden und Zusatzqualifikationen zu erlangen. Dabei ist jedoch der aufzubringende Lernaufwand nicht zu unterschätzen.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht es Fälle zu lösen, die aktuell von gesellschaftlicher Relevanz sind und sich so nicht nur juristisch weiterbilden zu können. Außerdem erlebt man über den gesamten Weg des Studiums hinweg immer wieder kleine oder große Leistungserfolge, die einen weiterhin motivieren.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die Bewältigung von Klausurenphasen in denen man einen guten Ausgleich zwischen dem Lernen, aber auch der Freizeitgestaltung finden sollte.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Derzeit interessiere ich mich für eine Tätigkeit als Rechtsanwältin im Bereich des Zivilrechts.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Das Studium ist keinesfalls so unbewältigbar und „trocken“ wie oftmals behauptet. Solange man von Anfang an mit dem Lernen am Ball bleibt werden sich die Bemühungen auch auszahlen.

Studiengänge in diesem Fach

Politik Ostasiens

  • Welche Rolle spielt Ostasien in Global Governance?
  • Wie gestaltete sich Chinas soziale, ökonomische und politische Transformation der vergangenen 30 Jahre?
  • Wie ändert sich Japans regionale und globale Rolle?
  • Wie gestaltete sich der Prozess der Modernisierung in den Staaten Ostasiens im 19. und 20. Jahrhundert?
  • Welche Probleme beschäftigen die Politik Ostasiens gegenwärtig, und wie sind diese in einen regionalen und internationalen Kontext einzuordnen?

Wirtschaft und Politik Ostasiens

  • Welche politischen und ökonomischen Verhältnisse sind prägend für die Länder und Regionen Ostasiens?
  • Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft in den Ländern Ostasiens?
  • Welche Faktoren trugen zum Aufstieg Ostasiens als politisch und ökonomisch bedeutende Region bei?
  • Welche Rolle spielt Ostasien in der internationalen bzw. globalen Governance?
  • Wie beeinflussen Kultur und Geschichte die Politik und Wirtschaft in Ostasien heute?
Wirtschaft und Politik Ostasiens - Youtube

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