Finance, Accounting, Auditing, Controlling & Taxation

  • Welche Kenntnisse sollte ein Finanzvorstand eines DAX 30-Unternehmens mitbringen
  • Wie können die verschiedenen Finance, Accouting, Auditing, Controlling und Taxation- Bereiche optimal kombiniert werden, um eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens zu sichern?
  • Wie können die Bereiche andere betriebliche Funktionen effizient unterstützen?
  • Wie kann man seine Fähigkeiten aus praktischer Tätigkeit fachlich vertiefen?
  • Welche Forschungsfragen und -entwicklungen sind aktuell?​

Studiengänge in diesem Fach

Econometrics

  • Wie und unter welchen Annahmen funktionieren verschiedene ökonometrische Methoden?
  • Wie kann die Gültigkeit einer Methode bewiesen werden?
  • Wie lässt sich eine ökonometrische Methoden weiterentwickeln?
  • Wie können ökonomische Fragestellungen in datenanalytische Probleme übersetzt werden?
  • Welche Auswirkungen haben Kita-Gebühren auf die Arbeitsmarktentscheidungen von Frauen?
  • Welchen Erfolg hatte die Einführung der Mietpreisebremse bei der Vermeidung von Segregation?

Studiengänge in diesem Fach

Management & Consulting im Sport

  • Wie funktioniert das Management von Sportorganisationen?
  • Wie können Akteure im Sport beraten werden (individuelle Beratung, Organisationsberatung)?
  • Wodurch zeichnen sich die Bereiche Sportökonomie, -politik und –entwicklung aus?
  • Wie sieht Marketingmanagement im Sportbereich aus?
  • Wie können Aspekte der Organisations- und Personalpsychologie in Sportorganisationen übertragen werden?
Jean Philippe Grave

Ich möchte später im Sportmanagement arbeiten, am liebsten in Projekten oder in der Organisationsentwicklung von Vereinen oder Verbänden.

Jean Philippe Grave  – M.Sc.
Jean Philippe Grave

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Im Bachelor habe ich Prävention und Rehabilitation studiert, aber gemerkt, dass mich die organisatorische Seite des Sports doch mehr reizt. Der Master Management und Consulting im Sport war für mich die Chance, in Richtung Sportmanagement und Strategie zu gehen.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Erfüllt haben sich definitiv die praxisnahen Inhalte. Ich wollte verstehen, wie Sportorganisationen funktionieren, und das lernt man hier richtig gut. Etwas anders als gedacht war, dass der Einstieg breiter ist als erwartet. Man taucht nicht sofort in Eventmanagement ein, sondern lernt viele Bereiche kennen. Im Nachhinein war das aber wertvoll.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Ich mag die Mischung aus Sportbezug und Management. Vor allem macht es Spaß, an realen Problemstellungen zu arbeiten und Lösungen zu entwickeln, die man später im Berufsalltag wirklich brauchen kann.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die Umstellung vom gesundheitsorientierten Bachelor auf wirtschaftlichere Inhalte war anfangs ungewohnt. Außerdem fordert die Projektarbeit viel Organisation, aber man wächst schnell rein.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich möchte später im Sportmanagement arbeiten, am liebsten in Projekten oder in der Organisationsentwicklung von Vereinen oder Verbänden.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Man sollte Lust auf Management, Organisation und strategisches Arbeiten haben. Und man sollte die Praxisprojekte im Studium nutzen, da lernt man am meisten für den späteren Beruf und kann gute Kontakte knüpfen.

Matthias Winter

Es macht Spaß, zu sehen, wie wissenschaftliche Arbeit direkt Wirkung zeigt.

Matthias Winter  – B.Sc. (Schwerpunkt Training & Diagnostik)
Matthias Winter

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich wollte verstehen, warum Training wirkt und wie man Leistung wissenschaftlich messen und verbessern kann. Das RUB-Studium verbindet Sportpraxis mit Biomechanik, Physiologie und Trainingswissenschaft – genau die Mischung, die ich gesucht habe.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Erfüllt haben sich vor allem die Praxisanteile und die Tiefe der trainingswissenschaftlichen Inhalte. Unerwartet war, wie naturwissenschaftlich das Studium teilweise ist – Biomechanik und Physiologie waren anspruchsvoller, als ich dachte.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Ganz klar die Diagnostik: Leistungsdaten erheben, Bewegungen analysieren, Training individuell planen. Es macht Spaß, zu sehen, wie wissenschaftliche Arbeit direkt Wirkung zeigt.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war, sich durch die breite Wissensbasis zu arbeiten – von Medizin über Statistik bis Didaktik. Man braucht gute Selbstorganisation und Motivation.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich möchte im Bereich Leistungsdiagnostik oder Trainingsbetreuung arbeiten – am liebsten in einem Leistungszentrum, einer sportmedizinischen Einrichtung oder im Vereinssport.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Habt Spaß an Bewegung und Wissenschaft.
Unterschätzt die Theorie nicht.
Nutzt die Praxisangebote und Labore.
Und: Probiert im Studium viel aus, um euren Schwerpunkt zu finden.

Nicole Sälzer

Das Sportstudium an der RUB hat mich direkt überzeugt, weil es sehr vielseitig ist und man wirklich alle Bereiche der Sportwissenschaft kennenlernt. 

Nicole Sälzer  – B.A.
Nicole Sälzer

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich habe schon in der Schule super gern Sport gemacht und damals auch den Leistungskurs belegt. Da war für mich schnell klar: Ich möchte Sport nicht nur selbst machen, sondern irgendwann auch unterrichten. Das Sportstudium an der RUB hat mich direkt überzeugt, weil es sehr vielseitig ist und man wirklich alle Bereiche der Sportwissenschaft kennenlernt. Anglistik/Amerikanistik kam dann „on top“, weil ich später gerne am Gymnasium oder an der Gesamtschule unterrichten möchte.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Erfüllt hat sich, dass man eben nicht nur in einem Seminarraum oder Hörsaal sitzt. Schon ab dem ersten Semester steht man in der Praxis vor einer Gruppe und hält Lehrproben.

Nicht ganz erfüllt hat sich mein Wunsch nach mehr Pädagogik und Fachdidaktik im Bachelor. Zwischen dem B.A. und dem B.Sc. gibt es inhaltlich wenig Unterschiede, dabei hätte ich mir gewünscht, dass die Lehramtsausrichtung früher stärker vorkommt.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Ganz ehrlich: die Sportseminare und die Exkursionen! Vorlesungen sind nett, aber rausgehen, Sport machen, Dinge ausprobieren, das macht das Studium erst richtig cool. Mein Highlight war das Schneesportseminar in Valmorel. Zwei Woche Ski fahren mit einer tollen Gruppe… unvergesslich!

Was war bisher die größte Herausforderung?

Definitiv die Organisation. Ich war ein Semester im Ausland, musste danach aber mehrere Prüfungen aufholen und habe dann drei Klausuren in zwei Wochen geschrieben.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich studiere den 2-Fach-Bachelor, um später Lehrerin an einer Gesamtschule oder an einem Gymnasium zu werden. Die Kombination aus Sport und Englisch passt für mich perfekt.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Sportwissenschaft an der RUB ist auf jeden Fall eine super Wahl! Man sollte sich vorher nur gut überlegen, wohin man damit möchte – Leistungssport, Gesundheit, Forschung oder eben Lehramt.

Für mich ist das 2-Fach-Modell ideal. Ich kann’s nur empfehlen und würde mich freuen, wenn sich mehr Leute für diesen Weg entscheiden.

Anke Buchmüller

Ich mag die praktischen Lab Sessions und unsere Forschungsprojekte am liebsten. 

Anke Buchmüller  – M.Sc.
Anke Buchmüller

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich wollte nach dem Bachelor fachlich noch tiefer in die Trainings- und Gesundheitswissenschaft einsteigen. Der englischsprachige Master hat mich direkt angesprochen, weil er international ausgerichtet ist und einen starken Fokus auf Forschung legt.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Die wissenschaftliche Tiefe und die Arbeit mit aktuellen Studien haben meine Erwartungen voll erfüllt. Ich war am Anfang unsicher wegen der Sprache, aber das hat sich schnell gelegt, denn wissenschaftliche Literatur ist sowieso fast komplett auf Englisch.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Ich mag die praktischen Lab Sessions und unsere Forschungsprojekte am liebsten. Man sieht direkt, wie Training, Gesundheit und Leistungsfähigkeit zusammenhängen. Außerdem macht es Spaß, mit Studierenden aus ganz unterschiedlichen Ländern zusammenzuarbeiten.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Der Einstieg auf Englisch war ungewohnt, weil ich es aus dem Bachelor so nicht kannte. Aber nach kurzer Zeit lief es problemlos, denn man liest und nutzt ohnehin dauernd englische Publikationen.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich möchte später gerne im Bereich Leistungsdiagnostik arbeiten, entweder in der angewandten Forschung oder in einer sportwissenschaftlichen Einrichtung.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Man sollte keine Angst vor Englisch haben und wirklich Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten mitbringen. Wer Lust auf Forschung, Laborarbeit und einen internationalen Blick auf Sportwissenschaft hat, ist hier genau richtig.

Studiengänge in diesem Fach

Human Resource Management

  • Wie kann ich über betriebliche Kennzahlen hinaus den Menschen in der Organisation verstehen und seine Arbeit gestalten?
  • Wie kann ich Veränderungsprozesse noch professioneller begleiten?
  • Wie kann ich mich optimal für innovative Managementaufgaben im HR-Bereich qualifizieren?
  • Wie kann ich meine Kompetenzen für das Personalmanagement auf hohem wissenschaftlichen Niveau und mit engem Bezug zur beruflichen Praxis erweitern?
  • Wie kann ich moderne Methoden und Instrumente für mich und meine internen Kunden effizient und effektiv nutzen?

Studiengänge in diesem Fach

Organizational Management

  • Wie kann ich Veränderungen in Organisationen initiieren, gestalten und kontrollieren?
  • Wie werde ich den Herausforderungen der Digitalen Transformation gerecht?
  • Wie transferiere ich theoretische Modelle in den beruflichen Kontext?
  • Wie kann ich Technik, Organisation und Mensch zusammenführen?
  • Wie kann ich Strategien aufbauen, um erfolgreich im Wettbewerb zu arbeiten?
  • Wie kann ich meine Führungskompetenz weiterentwickeln?
Rebekka Bracht

Überzeugt hat mich, dass das Studium einen direkten Bezug auf meinen Beruf hat und es ich es bereits während des Studiums anwenden konnte.

Rebekka Bracht  – Master of Arts
Rebekka Bracht

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich habe damals nach einem Master-Programm gesucht, welches renommiert ist und welches neben dem Beruf zu studieren war – so kam ich zurück an die Ruhr-Universität, wo ich damals auch meinen Bachelor gemacht habe. Überzeugt hat mich, dass das Studium einen direkten Bezug auf meinen Beruf hat und es ich es bereits während des Studiums anwenden konnte.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Die Erwartungen wurden in allen Bereichen übertroffen: der Zusammenhalt der Studierenden untereinander, der Austausch mit den Professor:innen und die Ausgestaltung der Studiengangs passten immer in meine Berufstätigkeit.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Das interdisziplinäre Arbeiten, das direkte Anwenden der jeweiligen Theorien auf die Praxis und der fachliche Austausch unter den Studierenden ist einfach großartig und sucht in meinen Augen seines gleichen.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war definitiv das Studieren unter Pandemie-Bedingungen. Allerdings war das IAW jederzeit einsatzbereit und hat tolle Konzepte entwickelt, wie wir weiterhin lernen können – alle Lehrenden hatten immer ein offenes Ohr.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Ich bin es schon: als Startup Ecosystem Manager beim Initiativkreis Ruhr arbeite ich heute als Vermittlerin zwischen Startups und Unternehmen des Ruhrgebiets. Ohne mein Studium am IAW hätte ich diese Position nicht ausfüllen können.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Traut euch! Auch, wenn es am Anfang viel ist und man tatsächlich jonglieren muss, sind der Austausch und der Mehrwert des Studiums direkt für euch in eurem Arbeitsalltag spürbar.

Rike Czekalla

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Der Studiengang verbindet Theorie und Praxis und ermöglicht den interdisziplinären Austausch unter den Studierenden. Die Industriepartner des IAW liefern Fallbeispiele aus der Praxis, in denen das an der Hochschule erworbene theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann. Der Studiengang bietet viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Das IAW bietet auch die Möglichkeit, ECTS im Ausland zu erwerben oder englischsprachige Module zu belegen. Ob öffentliche Behörden oder Privatwirtschaft - das Modulportfolio bietet immer wieder neue und aktuelle Themen und schafft neue Ansätze für beide Bereiche.

Die Gründe, warum ich mich für dieses Studienfach entschieden habe, waren vor allem die Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus dem Ruhrgebiet und der interdisziplinäre Austausch in kleinen Gruppen.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Meine Erwartungen wurden erfüllt. Unsere Betreuer in den Modulen und auch bei der Masterarbeit machen einen tollen Job. Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ebenfalls sehr gut gelungen. Der Studiengang erfordert das Engagement jedes Einzelnen, aber es lohnt sich auf jeden Fall und hilft uns, unser Fachwissen zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen und Netzwerkmöglichkeiten zu nutzen.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Der fachliche Austausch mit meinen Kommilitonen aus verschiedenen Disziplinen. Davon kann man sehr profitieren. Auch zum Lösen von Problemen aus realen Szenarien im Team in sehr kurzer Zeit.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Auf jeden Fall die Praxiswochen, in denen man seine Arbeit im Team erfolgreich koordinieren und die Aufgaben und Probleme schnell erfassen und eine Vorgehensweise entwickeln muss. Man wächst an den Herausforderungen.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Für meine berufliche Laufbahn strebe ich eine leitende Position im Ministerium an. Ich arbeite gerne mit Menschen. Außerdem möchte ich das hier erworbene Fachwissen nutzen und ausbauen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Fähigkeiten.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Der Studiengang lebt vom Austausch mit anderen. Es lohnt sich sehr, fördert das Fachwissen und die individuellen Kompetenzen. Mein Studium hat mich in eine positive Richtung entwickelt und ich habe neue Fähigkeiten erworben. Tretet deshalb in einen offenen Dialog mit euren Dozenten und Ihren Kommilitonen. Nutzt das Netzwerk und investiert in die Praxiswochen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis lernt ihr, im Team Ergebnisse zu erarbeiten und in kürzester Zeit eine mögliche Lösung zu präsentieren.

Fabian Fehr

Mir war ein Studium wichtig, welches wissenschaftlich auf einem aktuellen Stand, praxisorientiert und gut mit dem Beruf vereinbar ist. 

Fabian Fehr  – Master
Fabian Fehr

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Nach dem Bachelorabschluss wollte ich zunächst Berufserfahrung sammeln, jedoch war mir bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass sich ein berufsbegleitendes Masterstudium anschließen soll. Mir war ein Studium wichtig, welches wissenschaftlich auf einem aktuellen Stand, praxisorientiert und gut mit dem Beruf vereinbar ist. 

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Der gute Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden hat meine Erwartungen übertroffen. Die Praxisorientierung der Module sowie die Vereinbarkeit mit dem Beruf war genauso gut, wie im Vorhinein von den Studienberatern beschrieben.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Einzelne Module hervorzuheben ist an dieser Stelle schwierig. Das breite Spektrum an Lehrveranstaltungen zu den Themen Digitalisierung, Personal, Qualitätsmanagement und Change Management zeichnet dieses Studium aus. 

Was war bisher die größte Herausforderung?

Auch wenn die Vereinbarkeit des Studiums mit einer Vollzeitstelle gut geklappt hat, ist diese Doppelbelastung nicht zu unterschätzen und eine gewisse Herausforderung.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Da ich bereits vor und während des Masterstudiums im Projektmanagement / in der Beratung gearbeitet habe, stelle ich mir auch in diesem Bereich meine berufliche Zukunft vor, mit dem Ziel Führungsverantwortung zu übernehmen. 

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Eine proaktive und frühzeitige Planung der Module und Studienzeiten ist wichtig, sowie eine gute Abstimmung dieser mit dem Arbeitgeber. Ansonsten einfach auf das Studium einlassen und persönliches Interesse für die Themengebiete mitbringen.

Studiengänge in diesem Fach

Economic Policy Consulting

  • Wie sollte eine ökonomisch sinnvolle Anpassung an den Klimawandel aussehen?
  • Wie sollten Anreize für eine Steigerung der Elektromobilität ausgestaltet sein?
  • Welche makroökonomischen Folgen gehen mit der Dekarbonisierung einher?
  • Was sollte eine Kommune zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit tun?
  • Wie sollte Entwicklungshilfe effizient ausgestaltet werden?
  • Wie kann man politische Entscheidungsträger in ökonomischen Situationen beraten?
Fabian Schäfer

Am meisten Spaß machen mir die offenen Diskussionen mit Kommilitonen und Lehrenden über neue Wege und Ideen, aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive an Herausforderungen heranzugehen.

Fabian Schäfer  – Masterstudent
Fabian Schäfer
Fabian Schäfer studiert Economic Policy Consulting im 2. Fachsemester. Sein angestrebter Abschluss ist der Master of Science.

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Nach dem Bachelor in Management and Economics war ich auf der Suche nach einem Master, der mich in die Lage versetzt, gesellschaftliche und politische Themen anzustoßen und mitzugestalten. Da kam es mir nur gerade recht, dass der neue Master Economic Policy Consulting ins Leben gerufen wurde. Hier wird mir, durch ein im Studium integriertes Praxissemester, die Möglichkeit geboten, die erworbenen theoretischen und volkswirtschaftlichen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Die Erwartungen einer engeren Bindung zum Lehrstuhl, auch aufgrund der beschränkten Zulassungen von 15 Personen, haben sich erfüllt. Im Bachelor hat man die Professoren meist nur zu Vorlesungen zu Gesicht bekommen. Jedoch fehlen mir innerhalb des Masters Seminare, die sich detaillierter mit der konkreten Beratungstätigkeit beschäftigen; also wie übersetze ich meine wissenschaftlichen Erkenntnisse adressatengerecht. Außer Acht lassen sollte man dabei jedoch nicht, dass der Studiengang erst Ende 2016 gestartet ist und sich noch in der Entwicklung befindet.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Am meisten Spaß machen mir die offenen Diskussionen mit Kommilitonen und Lehrenden über neue Wege und Ideen, aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive an Herausforderungen heranzugehen.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Eindeutig die Macro 1 Klausur, da bin ich nämlich im dritten Versuch :D

Was wollen Sie einmal damit werden?

Aus diesem Studiengang heraus haben einige Kommilitonen und ich gemeinsam eine Initiative gegründet (youngperspectives.ruhr), die einen Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung unserer Heimat, des Ruhrgebiets, leisten möchte. Dazu wollen wir unsere volkswirtschaftlichen Kenntnisse und die interdisziplinäre Forschung der Ruhr-Universität Bochum nutzen, um Kommunen und Projekte mit nachhaltigen Strategien und Ideen weiterzuentwickeln. Wir befinden uns gerade in der Gründungsphase und stehen kurz vor dem ersten Projekt. Also später mal im eigenen Unternehmen arbeiten wäre schon mal ein guter Anfang.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Schaut nicht nur auf die Möglichkeit einen Master zu absolvieren, der ein Praxissemester enthält, sondern beschäftigt euch auch mit den anderen Inhalten, um herauszufinden, ob ihr wirklich etwas damit anfangen könnt. Ansonsten traut euch zu, etwas bewegen zu können und wagt auch ruhig Visionen für eine bessere Zukunft. Schließlich wurde der #weltuntergangsverhinderungsmaster nicht umsonst gewählt.

Studiengänge in diesem Fach

Sales Management

  • Du interessierst dich für Strategie und innovative Geschäftsmodelle? Und dafür, wie sie am Markt erfolgreich umgesetzt werden?
  • Siehst du deine Zukunft im Top Management, im Consulting, im Start-Up oder in der internationalen Forschung?
  • Dann ist der Sales Master an der Ruhr-Universität Bochum genau der richtige für dich.
  • Das klingt spannend? Dann informiere dich jetzt hier.

Tauche ein in die Welt des Vertriebs und erlebe, dass Sales Management weit mehr als nur Verkaufen ist. 

Studiengänge in diesem Fach

Accounting and Auditing

Die größte Herausforderung ist meiner Ansicht nach die Kombination aus Studium und Arbeit. Jedoch wird uns dies durch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Uni und Arbeitgeber sehr erleichtert.

Greta Berndmeyer  – Master of Science

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Der Master Audit Xcellence bereitet meiner Ansicht nach optimal auf den Beruf des Wirtschaftsprüfers vor und ist durch die duale Gestaltung sehr gut mit dem Beruf kombinierbar, nicht zuletzt, weil die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber sehr gut funktioniert. Um neben dem Beruf weiterhin zu lernen und mich auf das Wirtschaftsprüferexamen vorzubereiten, habe ich mich für diesen Studiengang entschieden.
 

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

Meine Erwartungen haben sich dahingehend erfüllt, dass das Lernen in einer kleinen Gruppe sehr viel leichter ist, als in einer großen anonymen Umgebung. Die angebotenen Studienfächer sind praxisrelevant und spiegeln sich weitestgehend in der täglichen Arbeit wider. Auch wenn der Master hohe Anforderungen an uns stellt, sind alle Mitwirkenden bemüht, die Ausgestaltung so angenehm wie möglich zu machen, sodass wir uns voll und ganz auf das Lernen konzentrieren können.

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Insbesondere das Lernen in einer kleinen Gruppe macht mit besonders Spaß. Die Inhalte der einzelnen Module sind sehr gut aufeinander abgestimmt und sind weitestgehend relevant für die tägliche Arbeit in der Wirtschaftsprüfung. Darüber hinaus sind die Professoren sehr bemüht, auch unsere Allgemeinbildung zu fördern und nehmen Bezug auf die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist meiner Ansicht nach die Kombination aus Studium und Arbeit. Jedoch wird uns dies durch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Uni und Arbeitgeber sehr erleichtert. Zudem sind die Studieninhalte sehr umfangreich, was es teils schwierig macht, sich auf alle Fächer gleichermaßen zu konzentrieren.

Was wollen Sie einmal damit werden?

Da der Master auf das Wirtschaftsprüferexamen vorbereitet, strebe ich nach dem Studium den Beruf des Wirtschaftsprüfers an.

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Studium sehr anspruchsvoll ist und durch die duale Ausgestaltung eine große Herausforderung ist. Studierende sollten sich darauf einlassen, viel Zeit sowohl in die Arbeit als auch in das Studium zu stecken. Für denjenigen, der sich sicher ist, Wirtschaftsprüfer werden zu möchten, bietet das Studium aber die optimale Vorbereitung und ist meiner Ansicht nach insbesondere für Bachelor-Absolventen eine sehr gute Möglichkeit, die Fachkenntnisse zu vertiefen und gleichzeitig bereits Praxiserfahrungen zu sammeln.

Studiengänge in diesem Fach

Transformation of Urban Landscapes

  • Wie verändern sich urbane Landschaften in Europa und in China, und wie erfassen wir den Wandel?
  • Vor welchen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen stehen urbane Landschaften?
  • Wie lassen sich Entwicklungen in urbanen Landschaften verstehen und erklären?
  • Welche Instrumente, Konzepte und Maßnahmen im Kontext von Transformationsprozessen lassen sich ausmachen?
  • Durch welche Instrumente, Konzepte und Maßnahmen beeinflussen die maßgeblichen Akteure die Transformationsprozesse?

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

  • Wie wirken Wirtschaft und Politik zusammen?
  • Welche Rolle spielt die Arbeit?
  • Was ist Globalisierung?
  • Wie funktioniert sozialwissenschaftliche Forschung?
  • Welche besonderen Perspektiven und Erklärungen bieten Ökonomie, Soziologie und Politikwissenschaft?
Anna Carla Springob

Anna Carla erzählt euch von ihrem Studium in Medienwissenschaften und Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und was sie daraus gemacht hat

Anna Carla Springob

Studiengänge in diesem Fach

Physik abonnieren